Trotzdem bleibt das Thema oft abstrakt. Hier kann der Journalismus ansetzen: Indem Redaktionen über konkrete Fälle aus ihrem Verbreitungsgebiet berichten, machen sie die Gefahr greifbar und tragen zugleich dazu bei, die Wachsamkeit und digitale Sicherheit in Wirtschaft und Gesellschaft zu erhöhen.
Wie laufen Ermittlungsarbeiten gegen Cyberkriminelle ab? Wie erlebt ein betroffenes Unternehmen einen solchen Angriff? Und worauf kommt es bei der Berichterstattung an? Dieses kostenfreie Online-Seminar liefert Antworten und Einblicke aus erster Hand.
Input (inklusive Zeit für Fragen) gibt es u.a. von der preisgekrönten Tech-Journalistin Eva Wolfangel sowie der Oberstaatsanwältin Ute Kemmler von der Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen. Darüber hinaus berichtet Volker Frank, Gründer von netable, als Betroffener eines Identitätsdiebstahl von den Folgen für sein Unternehmen. Unser Kompetenzzentrum gibt zudem wertvolle Hinweise, wie Journalistinnen und Journalisten sich selbst vor digitalen Angriffen schützen können.
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an alle, die sich für das Thema interessieren, insbesondere aus Lokal- und Regionalmedien. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt, daher empfiehlt sich eine zügige und verbindliche Anmeldung. Das Seminar ist kostenlos!
Teilnahmebestätigungen und weitere Informationen werden verschickt, sobald die erforderliche Teilnehmendenzahl erreicht ist, spätestens jedoch zwei Wochen vor dem Seminar.
Auskünfte zu Anmeldung und Organisation erteilt Silke Diekmann vom Deutschen Journalisten-Verband NRW per E-Mail (silke.diekmann@djv-nrw.de) oder Telefon (0211/233 99-40).


