Vergangene Veranstaltung

XPONENTIAL Europe 2026: Vernetzte Technik, ungeklärte Sicherheit

Drohnen, die Medikamente liefern. Radarsysteme, die Gefahren erkennen, bevor eine Kamera läuft. Roboterhunde, die auf Kommando reagieren. Die XPONENTIAL Europe in Düsseldorf zeigte, wie weit autonome Systeme bereits sind. Wir waren am Landesgemeinschaftsstand NRW dabei und haben dort eine Frage gestellt, die auf dieser Messe kaum Beachtung fand: Was bedeutet das alles für die digitale Sicherheit?

Eingang der Messe

Digitale Sicherheit mitdenken 

360 Ausstellende aus 43 Ländern, ein starker Verteidigungsfokus und eine Branche im Aufbruch. An unserem Stand kamen Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen vorbei, viele aus Neugier, andere mit konkretem Interesse an einer Zusammenarbeit. Ein Muster zog sich durch fast alle Gespräche: Unternehmen, die autonome Technologien einsetzen, wissen, dass digitale Sicherheit für sie wichtig ist. Wo sie konkret anfangen sollen, bleibt jedoch oft unklar. Das ist ein Bild, das wir aus unserer täglichen Arbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen bereits kennen. 

Gemeinsam gegen Ransomware 

Die Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime Nordrhein-Westfalen (ZAC NRW) feierte auf der Messe ihr zehnjähriges Bestehen. Sie ist die größte Cybercrime-Einheit der Justiz in Deutschland und ermittelt bei Cyberangriffen auf Unternehmen, Behörden und kritische Infrastruktur. Gemeinsam erarbeiten wir derzeit mit dem ZAC NRW eine Anti-Ransomware-Initiative, die Unternehmen konkrete Orientierung bietet, wie sie sich gegen Cybererpressung wappnen und im Ernstfall richtig reagieren können. 

Gut aufgestellt, bevor es ernst wird 

Wer wissen möchte, wie gut sein Unternehmen digital aufgestellt ist, kann eine digitale Erstberatung buchen, in unserem IT-Sicherheitskompass nachlesen oder an unseren Webinaren teilnehmen. Alles kostenfrei!